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Geschichte der TEC (II) – Der Peltier-EffektFreigabezeit:2025-10-13 10:14:56

Im frühen 19. Jahrhundert in der Region Somme in Frankreich justierte der Uhrmacher Jean-Charles Peltier (kurz Peltier) mit präzisen Zahnrädern die Markierungen unzähliger Zeitmomente. Als er jedoch im Alter von 30 Jahren seine Feile und seinen Messschieber legte und stattdessen ein Prisma und ein Galvanometer aufnahm, entstand der Schnittpunkt seines Lebenswegs mit der Wissenschaftsgeschichte – dieser einstige Handwerker würde als Entdecker des „Peltier-Effekts“ in den Meilenstein der thermoelektrischen Physik eingraviert werden.

Peltiers Wandlung war kein Zufall. Seine Laufbahn als Uhrmacher schenkte ihm die Schärfe des Blickes und Geduld zur Beobachtung der mikroskopischen Welt, während seine Leidenschaft für natürliche Phänomene wie ein verborgener Strom schlug. Von der Aufzeichnung feiner Schwankungen der atmosphärischen Elektrizität bis zur Messung anomaler Siedepunktdaten in Polarregionen; von der Untersuchung der Wirbelstruktur von Tornados bis zum Erfassen des blauen Codes des Himmels mit polarisiertem Licht – seine Abhandlungen glich einem Notizbuch eines Naturforschers und deckten Randgebiete der Physik, Meteorologie und sogar Optik ab. Diese interdisziplinäre Forschergeist trug 1834 ihre Früchte: Als er einen elektrischen Strom zwischen den Kontaktpunkten eines Kupfer- und Bismuthdrahts leitete, enthüllte der unvorhergesehene Wärmeaufnahmeeffekt ein neues Gesetz der thermoelektrischen Umwandlung – den Peltier-Effekt –, der den Grundstein für zukünftige Halbleiterkühlungstechnologien legte.




Seine Geschichte beweist, dass die Wissenschaft eine erwachte Seele niemals ablehnt. Wenn die Präzision eines Uhrmachers auf die Neugier eines Naturforschers trifft, reicht der Funke aus, um die dunklen Ecken der menschlichen Erkenntnis zu erhellen. Aufgrund der begrenzten Anwendungswirkung früher metallischer Materialien wurde jedoch eine industrielle Anwendung erst mit der Entwicklung der Halbleitertechnologie im 20. Jahrhundert realisiert.

Die Geschichte ist zu Ende, jetzt die wichtigsten Punkte hervorheben.

F: Was ist der Peltier-Effekt?A: Wenn ein elektrischer Strom durch einen Kreis fließt, der aus zwei verschiedenen Leitern oder Halbleitern besteht, tritt an den Kontaktpunkten der beiden Materialien je nach Stromrichtung ein wärmeaufnehmender oder wärmeabgebender Effekt auf. Es handelt sich um einen elektrothermischen Wandlungsprozess und um den Umkehrprozess des Seebeck-Effekts.

F: Welche Anwendungsbereiche hat der Peltier-Effekt?A: Die wichtigsten Anwendungsbereiche umfassen optische Module, Rechenzentren, medizinisches Gerät, Fahrzeuggeräte sowie konsumbezogene Produkte (z. B. Kühlklammern für Mobiltelefone, Haarentferner usw.).